Alle Faktoren, welche bei Google zu hohen Ranking Platzierungen führen!

Google's 200+ Rankingfaktoren 2015

Google Ranking Faktoren


Google's Suchmaschinenalgorithmus ist äußerst komplex und durchaus variabel in vielerlei Hinsicht. Nach Angaben von Google Insidern kennt bzw. versteht keine einzelne Person den kompletten Algorithmus zu 100%, das sagt schon viel über die Komplexität des Bewertungsalgorithmus aus. Google arbeitet vielmehr nach bestimmten Versuchsmustern um neue Abstimmungen am Rankingalgorithmus vorzunehmen. Unsere Spezialisten in der SEO Agentur EliteSEO haben seit 2004 kontinuierlich Rakingfaktoren gelistet, bewertet und ergänzt, welche die Platzierungen in Google's Suchergebnissen beeinflussen und bestimmen. Wir haben uns nach längerer Diskussion dazu entschieden hier unser Fachwissen zu veröffentlichen in einer von unserer Seite kontinuierlich aktualisierten Liste. Sollte Ihnen die Umsetzung dieser Faktoren für Ihr Projekt zu umfangreich und kompliziert sein, können wir Ihnen gerne behilflich sein -> zum Kontaktformular

Wir haben diese Liste von über 200 Bewertungsfaktoren (Google bestätigt, dass ihr Suchmaschinenalgorithmus um die 200 Faktoren beinhaltet -> offizielle Quelle) der besseren Übersichtlichkeit wegen in die folgenden 10 Faktorengruppen unterteilt:

Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt:

Domain Faktoren


1. Alter der Domain:


In einem offiziellen Google Tutorial Video gibt Matt Cutts an, dass: „Der Unterschied zwischen einer Domain, die sechs Monate alt ist und einer die ein Jahr alt ist, wirklich nicht all zu groß ist.“ Anders gesagt: Google nutzt das Domainalter, allerdings ist es nicht wirklich wichtig.

2. Keywords, die in der Top Level Domain erscheinen:


Nicht mehr so wichtig, wie sie einst waren, aber Keywords in der Domain sind immer noch ein Zeichen für Relevanz. Schließlich markiert Google Keywords, die in der Domain vorkommen, immer noch fett.

3. Keyword als erstes Wort in der Domain:


Die SEO-Experten von Moz's 2011 Search Engine Ranking Factors stimmten darüber überein, dass eine Domain, die mit dem Ziel-Keyword anfängt gegenüber Domains, bei denen das Keyword entweder später im Namen vorkommt oder die es gar nicht nutzen, im Vorteil sind.

4. Registrierungsdauer der Domain:


Ein Google Patent gibt an: „Für hochwertige (seriöse) Domains wird häufig für viele Jahre in Voraus bezahlt, während Brückenseiten oder Doorway-Domains nur selten länger als ein Jahr genutzt werden. Deswegen kann das Datum, an dem die Domain ausläuft als Faktor genutzt werden, die Seriosität der Domain zu bewerten.

5. Keyword in Subdomain-Name:


Moz’s Experten sind sich ebenfalls einig, dass ein Keyword in der Subdomain in der Lage ist, das Ranking zu verbessern.

6. Domain History:


Eine Webseite mit häufig wechselnden Eigentümern (bei Whois) oder mehreren Abstürzen im Ranking könnte Google dazu veranlassen, die History der Seite zu löschen und Links zu der Domain abzuwerten.

7. Exact Match Domain:


EMDs können immer noch vorteilhaft sein, wenn es sich um eine qualitativ hochwertige Seite handelt. Wenn die EMD hingegen eine Seite von niedriger Qualität ist, ist sie seit dem EMD Update nicht mehr hilfreich. Matt Cutts äußerte sich dazu in einem Tweet folgendermaßen: „Kleiner Wetterbericht: Eine kleine Änderung des Google-Algorithmus wird EMDs von niedriger Qualität in den Suchergebnissen reduzieren.“

8. Öffentliche vs. verborgene WhoIs:


Das Verbergen von WhoIs-Informationen kann ein Anzeichen dafür sein, dass der Webseitenbetreiber etwas zu verbergen hat. Matt Cutts soll auf der Pubcon 2006 gesagt haben: „Wenn ich die WhoIs von [verdächtigen Webseiten] überprüft habe, wurde bei allen die „WhoIs privacy protection service“-Funktion genutzt. Das ist relativ unüblich. Die Whois-Privatsphären-Funktion zu nutzen, ist nicht zwangsläufig schlecht, aber sobald mehrere ähnliche Faktoren zusammentreffen, spricht man häufig über eine sehr andere Art von Webmastern als diejenigen, die nur eine Seite betreiben.

9. Abgestrafte WhoIs-Besitzer:


Wenn Google eine bestimmte Person als Spammer identifiziert, ist es sinnvoll, dass sie andere Webseiten, die der Person gehören, genauer untersuchen.

10. Länderspezifische TLD-Endung:


Eine länderspezifische TLD zu nutzen, hilft dabei, innerhalb des bestimmten Landes besser zu ranken, verringert jedoch die Möglichkeit, global zu ranken.

Wiki Backlinks

Page-Level Faktoren

11. Keyword im Titel Tag:


Der Title Tag ist neben dem eigentlichen Content der wichtigste Inhalt und sendet deswegen eines der stärksten SEO-Signale aus der Onpage Optimierung .

12. Title Tag beginnt mit Keyword:


Nach Moz Data schneiden Title Tags, die mit einem Keyword beginnen, besser ab als Title Tags, bei denen das Keyword erst gegen Ende des Tags auftritt:

Google Ranking Faktoren

13. Keyword in Description Tag:


ein weiteres relevantes SEO-Signal. Momentan nicht übermäßig wichtig, sorgt jedoch trotzdem für einen Unterschied.

14. Keywords in H1-Tags:


H1-Tags sind „second Title Tags“, die Google ebenfalls anzeigen, dass die Webseite relevant für das Keyword ist. Eine Korrelations-Studie kam zu folgendem Ergebnis:

Google Ranking Faktoren

15. Keyword, das am häufigsten im Dokument genutzt wird:


Wenn ein Keyword häufiger als alle anderen erscheint, ist es wahrscheinlich, dass es als relevant angesehen wird.

16. Content-Länge:


Content mit mehr Wörtern kann in die Tiefe gehen und wird sehr wahrscheinlich gegenüber kürzeren und oberflächlicheren Artikeln bevorzugt. Aus diesem Grund sollte statischer Webseitencontent in erster Linie hilfreich für den User und optimal auf themenrelevante Fachwörter abgestimmt sein sowie von erfahrenden SEO Textern erstellt werden. SERPIQ hat festgestellt, dass die Länge des Contents mit der SERP-Position korreliert:

Google Ranking Faktoren

17. Keyword-Dichte:


Obwohl dieser Faktor nicht mehr so wichtig ist, wie er einst war, wird Keyword-Density von Google immer noch dafür genutzt, das Thema einer Webpage zu erkennen. Allerdings kann Übertreiben hier schädlich sein.

18. Latent Semantic Indexing Keywords (LSI) des Contents:


LSI Keywords helfen Suchmaschinen dabei, den Sinn von Wörtern zu erkennen, die potenziell mehr als eine mögliche Bedeutung haben. Ein Beispiel hierfür ist im Englischen Apple als Hersteller und als Frucht. Die Anwesenheit oder Abwesenheit von LSI ist wahrscheinlich ein zusätzliches Kriterium um die Qualität des Contents zu bewerten.

19. LSI Keywords im Title und in den Description Tags:


LSI Keywords helfen Google wahrscheinlich dabei, zwischen Synonymen zu unterscheiden. Möglicherweise werden sie ebenfalls als Signal für Relevanz genutzt.

20. Ladezeiten via HTML:


Sowohl Google als auch Bing nutzen die Ladezeit der Webseite als Ranking-Faktor. Die Webcrawler können die Ladezeiten basierend auf den Code der Webseite und der Dateigröße ziemlich genau einschätzen.

21. Duplicate Content:


Identischer Content auf der gleichen Webseite kann die Suchmaschinenresultate selbst dann negativ beeinflussen, wenn er leicht abgewandelt ist.

22. Rel=Canonical:


Wenn dieses Tag richtig genutzt wird, kann es Google daran hindern, einzelne Teile der Webseite als Duplicate Content zu bewerten.

23. Ladezeiten in Chrome:


Google könne auch Nutzerdaten von Chrome-Usern auswerten um die Ladezeiten der Webseite besser einschätzen zu können. Grund dafür ist, dass auch nicht-HTML-verwandte Signale wie unter anderem Account Server Speed und CDN-Nutzung so berücksichtigt werden können.

24. Bildoptimierung:


Bilder auf der Webseite senden durch Dateiname, Alt-Text, Titel, Beschreibung und Legende wichtige Relevanz-Signale an Suchmaschinen.

25. Aktualität des Contents:


Das Google Caffeine Update bevorzugt kürzlich aktualisierten Content, besonders für Suchanfragen, die zeitsensibel sind. Die Wichtigkeit dieses Faktors wird dadurch unterstrichen, dass Google das Datum des letzten Updates für bestimmte Seiten anzeigt. Aus diesem Grund sollte für die Seite, in regelmäßigen Abständen, neuer und hilfreicher Webseiten Content erstellt werden.

26. Umfang der Content-Updates:


Die Wichtigkeit von Überarbeitungen und Änderungen ist ebenfalls ein guter Faktor, um die Aktualität der gesamten Webseite zu bewerten. Dabei ist das Hinzufügen oder Entfernen von ganzen Bereichen ein bedeutsameres Update als nur die Reihenfolge einiger Wörter zu ändern.

27. Updaten-History:


Wie oft wurde die Seite im Verlauf der Zeit geupdatet? Täglich, wöchentlich, alle fünf Jahre? Die Häufigkeit der Webseiten-Updates spielt ebenfalls eine Rolle dabei, wie Google ihre Aktualität einschätzt.

28. Position des Keywords:


Wenn ein Keyword innerhalb der ersten 100 Wörter einer Seite erscheint, ist dies anscheinend ebenfalls ein Relevanz-Signal.

29. Keyword in H2, H3 Tags:


Ein Keyword, dass als Untertitel im H2- oder H3-Format erscheint, könnte Google ebenfalls Relevanz vermitteln.

30. Wortfolge der Keywords:


Eine perfekte Übereinstimmung der Reihenfolge der Keywords mit einer Suchanfrage wird besser ranken als die gleichen Keywords in anderer Abfolge. Das Finden und Analysieren von Keywords ist sehr, sehr wichtig.

31. Qualität der ausgehenden Links:


Viele SEOs denken, dass ausgehende Links zu bekannten Authority-Sites dabei helfen, dass Google die Vertrauenswürdigkeit der Webseite höher einstuft.

32. Themen der ausgehenden Links:


Laut Moz könnten Suchmaschinen den Content der verlinkten Webseiten als Relevanz-Signal nutzen. Wenn beispielsweise eine englischsprachige Webseite Autos zum Thema hat, aber viele Links zu Webseiten ausgehen, die primär Kino behandeln, könnte Google davon ausgehen, dass es sich auf der Webseite nicht um Automobile handelt, sondern um den Film „Cars.“

33. Grammatik und Rechtschreibung:


Obwohl Cutts 2011 unterschiedliche Aussagen zu diesem Thema gemacht hat, gelten einwandfreie Grammatik und Rechtschreibung als Qualitätssignal. Die Inanspruchnahme eines professionellen Lektorats und/oder Korrektorats ist demnach zu empfehlen.

34. Syndicated Content:


Ist der Content der Webseite einzigartig? Falls er von einer bereits im Verzeichnis befindlichen Webseite abgeschrieben oder kopiert worden ist, wird er nicht so gut wie das Original ranken oder im Supplemental Index enden.

35. Hilfreicher Zusatz-Content:


Laut dem now-public Google Bewertungsrichtlinien-Dokument ist nützlicher ergänzender Content ein Indikator dafür, wie gut die Webseite ist, und nimmt somit auch Einfluss auf das Google-Ranking. Beispiele sind Währungs- oder Darlehenszinsrechner, interaktive Rezepte aber auch hilfreiche Ratgeber und Leitfäden zum jeweiligen Thema.

36. Anzahl der ausgehenden Links:


Zu viele do-follow-Links können den PageRank verschlechtern und somit der Visibility schaden.

37. Multimedia:


Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente könnten als Qualitätsmerkmal für Content genutzt werden. Deshalb erhält das Grafik - und Video Marketing einen kontinuierlich größeren Stellenwert im Google Suchalgorithmus.

38. Quantität der Interne Verlinkung:


Die Anzahl der internen Links zu einer bestimmten Seite deutet an, dass sie im Vergleich zu anderen Seiten wichtiger sein könnte.

39. Qualität der internen Verlinkung:


nterne Verlinkungen von wichtigen Seiten der Domain haben einen stärkeren Einfluss als Links von Unterseiten, die keinen oder einen geringen PageRank besitzen.

40. Tote Links:


Zu viele tote Links auf einer Seite können ein Anzeichen dafür sein, dass sie vernachlässigt wird oder aufgegeben wurde. Die Google Bewertungsrichtlinien nutzt tote Links, um die Qualität der Homepage zu bewerten.

41. Lesbarkeitsindex:


Es gibt keinen Zweifel daran, dass Google die Lesbarkeit von Webseiten einschätzt. Wie das Unternehmen diese Information nutzt, ist allerdings umstritten. Manche sagen, dass eine einfache Lesbarkeit aufgrund der Massentauglichkeit dabei hilft, den PageRank zu verbessern. Linchpin SEO hat hingegen entdeckt, dass der Lesbarkeitsindex einer der Faktoren war, der dabei hilft, Qualitäts-Webseiten von Content-Farmen zu unterscheiden.

42. Affiliate Links:


Affiliate Links selbst werden dem Ranking vermutlich nicht schaden. Wenn die Anzahl jedoch zu hoch ist, könnte Googles Algorithmus verstärkt auf andere Qualitätssingale achten, um sicherzugehen, dass es sich bei der Webseite nicht um eine „dünne Affiliate-Seite“ handelt.

43. HTML-Fehler/W3C-Überprüfung:


Viele HTML-Fehler oder nachlässige Programmierung könnten ein Anzeichen für eine schlechte Webseite sein. Viele SEOs denken, dass die W3C-Konformität ein schwaches Signal für die Qualität der Webseite liefert.

44. Domain Authority:


Bei gleichen Voraussetzungen wird eine Webseite auf einer Authority Domain besser ranken als auf einer Domain mit weniger Authority.

45. PageRank:


Die Wechselbeziehungen sind nicht völlig eindeutig, aber generell tendieren Seiten mit einem hohen PageRank dazu, besser zu ranken als Webseiten mit einem niedrigen PageRank.

46. Länge der URL:


Search Engine Journal hat festgestellt, dass übertrieben lange URLs die Sichtbarkeit negativ beeinflussen können.

47. URL-Pfad:


Eine Unterseite, die nahe an der Homepage ist, könnte einen leichten Anstieg der Vertrauenswürdigkeit erhalten.

48. Redakteure:


Google hat ein Patent für ein System eingereicht, dass es menschlichen Redakteuren ermöglicht, die SERPs zu beeinflussen. Von offizieller Seite wurde jedoch niemals bestätigt, dass dies tatsächlich stattfindet.

49. Kategorie:


Die Kategorie der Seite ist ebenfalls ein Signal für die Wichtigkeit. Eine Unterseite, die Teil einer engverwandten Kategorie ist, wird vermutlich von Google als relevanter angesehen, als eine Unterseite, die unter einer nicht- oder weniger verwandten Kategorie eingeordnet ist.

50. WordPress Tags:


Tags sind ein Wordpress-spezifisches Relevanz-Signal. Nach Yoast.com, ist der einzige Weg die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern, den Content miteinander zu verknüpfen und Gruppen von Post miteinander in Beziehung zu setzen.

51. Keyword in der URL:


ein weiteres wichtiges Merkmal für Relevanz.

52. URL-String:


Die Kategorien, die in dem URL-String auftauchen, werden von Google gelesen und könnten ein Signal für das Thema der Seite geben.

53. Referenzen und Quellen:


Das Zitieren von Referenzen und Quellen, wie es in Forschungsarbeiten üblich ist, könnte ein Zeichen für Qualität sein. Die Google Qualitäts-Richtlinien besagen, dass Prüfer bei bestimmten Webseiten ein Auge auf die Quellenangaben haben sollen: „Dies ist ein Thema, wo Fachkenntnis und/oder zuverlässige Quellen wichtig sind…“

54. Aufzählungen und Listen:


Aufzählungen und nummerierte Listen helfen dem Leser dabei, den Content in einzelne Stücke zu zerlegen, was ihn wesentlich userfreundlicher macht. Mit großer Wahrscheinlichkeit stimmt Google dem zu und bevorzugt Content mit Aufzählungen und Listen.

55. Rang der Seite innerhalb der Sitemap:


Die Priorität einer Webseite, die in der sitmap.xml-Datei festgelegt ist, könnte das Ranking beeinflussen.

56. Zu viele ausgehende Links:


Dies ist direkt aus den bereits erwähnten Bewertungsrichtlinien entnommen: „Manche Seiten haben viel, viel zu viele Links, die zweifelhaft sind und vom Hauptcontent ablenken.

57. Anzahl der Keywords, für die die Seite rankt:


Wenn die Seite für mehrere andere Keywords rankt, könnte Google dies als Qualitätsmerkmal werten.

58. Alter der Page:


Obwohl Google frischen Content bevorzugt, könnte eine alte Seite, die regelmäßig aktualisiert wird, eine neue Seite hinter sich lassen.

59. Userfreundliches Layout:


Um noch einmal die Google Qualitätsrichtlinien zu zitieren: „Das Layout der hochwertigsten Seiten macht den Hauptinhalt unmittelbar sichtbar.“

60. Geparkte Domains:


Ein Google-Update im Dezember 2011 verringerte die Sichtbarkeit von geparkten Domains.

61. Nützlicher Content:


Backlinko-Leser Jared Carrizales hält es für möglich, dass Google zwischen „hochwertigen“ und „nützlichen“ Content unterscheidet.

Site-Level Faktoren

62. Content bietet Mehrwert und einzigartige Erkenntnisse:


Google hat bekannt gegeben, dass sie auf der Jagd nach Webseiten sind, die nichts Neues oder Nützliches bieten. Vor allem Affiliate-Webseiten ohne Mehrwert sind hiervon betroffen.

63. Kontaktinformationen:


Das Google Qualitäts-Dokument gibt an, dass das Unternehmen Webseiten mit einer „angemessenen Menge an Kontaktinformationen“ bevorzugt. Zudem wird ein Bonus vermutet, wenn die Kontaktinformationen mit denen der Whois übereinstimmen.

64. Domain Trust/Trust Rank:


Einer der wichtigsten Rankingfaktoren ist der Trust, der misst, wie viele Links eine Webseite von den manuell ausgewählten vertrauenswürdigen Seiten entfernt ist.

65. Architektur der Seite:


Eine sorgsam ausgewählte Seiten-Struktur (vor allem eine Silo-Struktur) hilft Google dabei, den Content der Seite thematisch zu organisieren.

66. Updates:


Wie oft eine Seite geupdatet wird – und besonders wann neuer Content hinzugefügt wird – ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung der Aktualität.

67. Anzahl der Seiten:


Die Seitenanzahl ist ein schwaches Zeichen für Vertrauenswürdigkeit. Eine große Anzahl hilft mindestens dabei, sich von Affiliate-Seiten abzugrenzen.

68. Sitemap:


Suchmaschinen können Webseiten leichter und sorgfältiger indexieren, wenn eine Sitemap vorhanden ist. Auf diese Weise kann die Sichtbarkeit erhöht werden.

69. Verfügbarkeit der Seite:


Zu viel Downtime durch Server-Probleme oder Pflege der Seite kann das Ranking negativ beeinflussen (und sogar zur Löschung aus dem Index führen).

70. Server-Standort:


Der Standort des Servers könnte das Ranking für verschiedene Regionen beeinflussen. Dies gilt besonders für regionale Suchen.

71. SSL-Zertifikat bei E-Commerce:


Google hat bestätigt, dass sie SSL-Zertifikate indexieren. Deswegen leuchtet ein, dass das Unternehmen Webseiten mit SSL-Zertifikaten bevorzugt.

72. Nutzungsbedingungen und Datenschutz:


Diese beiden Seiten helfen Google dabei einzuschätzen, ob eine Seite ein vertrauenswürdiges Mitglied des Internets ist.

73. Duplicate Meta-Information On-Site:


Doppelte Meta-Informationen quer über die Webseite könnte die Sichtbarkeit aller Seiten verringern.

74. Brotkrümelnavigation:


Diese Art der Seiten-Architektur hilft Usern (und Suchmaschinen) dabei zu wissen, wo auf der Seite sie sich befinden. Sowohl SearchEngineJournal.com als auch die Ethical SEO Consulting sind der Meinung, dass diese Navigation ein Ranking-Faktor ist.

75. Mobile Optimierung:


Googles offizielle Haltung bevorzugt die Gestaltung von responsiven Webdesigns. Es ist wahrscheinlich, dass responsives Webdesign bei Suchen von mobilen Endgeräten begünstigt wird.

76. YouTube:


Es gibt keinen Zweifel daran, dass YouTube-Videos in den SERPs bevorzugt behandelt werden (wahrscheinlich deswegen, weil Google YouTube gehört). Tatsächlich hat Search Engine Land herausgefunden, dass sich der Traffic von YouTube nach dem Panda-Update maßgeblich erhöht hat. So kann professionelles Youtube Marketing den Traffic als auch das Ranking erhöhen.

77. Benutzerfreundlichkeit:


Eine Seite, die nur schwer genutzt werden kann, oder bei der die Navigation zu umständlich ist, wird im Ranking schlechter abschneiden, da die Verweildauer reduziert ist, weniger Seiten angesehen werden und die Bounce-Rate hoch ist. Dies könnte ein unabhängiger Faktor im Algorithmus sein, der auf einer riesigen Menge an gesammelten Nutzerdaten basiert.

78. Nutzung von Google Analytics und Google Webmaster Tools:


Manche denken, dass die Indexierung verbessert werden kann, wenn diese beiden Programme auf der Seite installiert sind. Sie könnten außerdem das Ranking unmittelbar beeinflussen, indem Google mehr Nutzerdaten erhält (d. h. eine genauere Bounce-Rate, ob Besucher durch Backlinks auf die Seite gelangen, usw.).

79. Nutzerbewertungen/Reputation:


Nutzerbewertungen auf Empfehlungsportalen wie Yelp.com und RipOffReport.com spielen mit großer Wahrscheinlichkeit eine wichtige Rolle im Algorithmus. Nachdem ein Optiker seine Kunden absichtlich geprellt hatte, um Backlinks zu generieren, veröffentlichte Google sogar einen ungewöhnlich offenen Überblick darüber, wie das Unternehmen mit Nutzerwertungen umgeht. Ein gutes Online Reputationsmanagement aber auch das Social Media Reputationsmanagement sollte jede Online Marketing Strategie heutzutage beinhalten.

Wiki Backlinks

Backlink-Faktoren

80. Alter der verweisenden Domain:


Backlinks von älteren Domains könnten wesentlich stärker sein als bei neueren Domains.

81. Anzahl der verlinkenden Root-Domains:


Die Anzahl der verweisenden Domains ist einer der wichtigsten Ranking-Faktoren in Googles Algorithmus, wie man von dieser Grafik von Moz entnehmen kann (x-Achse stellt die SERP-Position dar):

Google Ranking Faktoren

82. Anzahl der Links von verschiedenen C-Class IPs:


Links von verschiedenen C-Class-IP-Adressen lässt auf eine größere Bandbreite der verlinkenden Seiten schließen.

83. Anzahl der verlinkenden Seiten:


Die Gesamtanzahl der verlinkenden Seiten – sogar wenn sie von derselben Domain stammen – ist ein Ranking-Faktor.

84. Link von Wikipedia:


Obwohl es sich hierbei um nofollow-Links handelt, wurde in verschiedenen SEO-Ranking Analysen bestätigt, dass ein Backlink aus einem themenrelevanten Wikipedia Artikel der Webseite deutlich mehr Trust und Authority von Suchmaschinen verleiht.

85. Links von .edu oder gov-TLDs:


Matt Cutts hat angegeben, dass die TLD keinen Einfluss auf die Wichtigkeit einer Webseite nimmt. Allerdings hindert dies zahlreiche SEOs nicht daran dennoch anzunehmen, dass es einen speziellen Platz für .gov und .edu-TLDs gibt.

86. Page Rank der verlinkenden Seite:


Der Page Rang der verweisenden Seite ist ein äußerst unwichtiger Ranking-Faktor.

87. Authority der verweisenden Domain:


Die Domain Authority könnte eine unabhängige Rolle bei der Einschätzung der Stärke des Links spielen (d. h., ein PR2-Link von einer Seite mit einer PR3-Homepage könnte weniger wert sein als ein PR2-Link von PR8 Yale.edu).

88. Links von Konkurrenten:


Links von anderen Webseiten, die in den selben SERPs ranken, könnten für diese Keyword besonders wertvoll sein.

89. Social Shares der verweisenden Seite:


Die Anzahl der Social Shares könnte die Linkstärke beeinflussen.

90. Bad Neighborhood:


Links, die aus Bad Neighborhood stammen, könnten der Seite schaden.

91. Gastbeiträge:


Obwohl Gastbeiträge eine Strategie innerhalb der White Hat SEO-Kampagne sein können, könnten Links die durch sie entstehen, nicht besonders wertvoll sein. Dies gilt vor allem dann, wenn der Link innerhalb der Autorenbiografie vorkommt.

92. Links zur verweisenden Domain:


Links zu der Homepage einer verweisenden Seite könnte eine besondere Wichtigkeit bei der Bewertung der Seite haben und somit die Linkstärke beeinflussen.

93. Nofollow Links:


eines der am meisten diskutierten Themen im SEO. Googles offizielle Stellungnahme hierzu ist: „Im Allgemeinen folgen wir ihnen nicht“. Dies spricht jedoch dafür, dass sie es zumindest in bestimmten Fällen dennoch tun. Ein gewisser Prozentsatz an nofollow-Links ist ein Kennzeichen für ein natürliches Linkprofil.

94. Unterschiedliche Linktypen:


Ein unnatürlich großer Anteil an Links, der von einer einzelnen Quelle (Forumprofile, Blogkommentare) kommt, könnte ein Anzeichen für Webspam sein. Auf der anderen Seite sind Links von verschiedenen Quellen ein Merkmal für natürliches Linkbuilding (Übersicht aller Backlinktypen)

95. „Sponsored Links“ und ähnliche Begriffe:


Wörter wie „Sponsors“, „Link Partners“ und „sponsored links“ in der Nähe des Links könnten die Linkstärke verringern.

96. Kontextabhängige Links:


Links, die innerhalb des Contents eingebettet sind, sollen stärker sein als Links auf einer leeren Seite oder an anderen Stellen.

97. 301-Umleitungen:


Links, die von einer 301-Umleitung stammen, vermindern den PageRank laut diesem Hilfe-Video für Webmaster deutlich (falls sie ihn nicht sogar völlig zerstören).

98. Backlink-Ankertext:


In der Beschreibung von Googles Original-Algorithmus heißt es: Zuerst, Anker geben häufig genauere Beschreibungen der Webseiten als die Seiten selbst.“ Offensichtlich ist der Ankertext weniger wichtig als früher (und wahrscheinlich ein Webspam-Signal), aber er sendet immer noch ein starkes Relevanz-Signal in kleinen Dosierungen.

99. Interner Ankertext:


Der interne Ankertext ist ein weiteres Signal für die Wichtigkeit, obwohl er vermutlich anders gewichtet wird als Ankertexte von Backlinks.

100. Link Title-Eigenschaften:


Der Link Title (der Text, der erscheint, wenn die Maus über den Link fährt) wird ebenfalls als schwaches Relevanz-Signal genutzt.

101. Landes-TLD der verweisenden Domain:


Links von länderspezifischen TLDs könnte dabei helfen, innerhalb dieses Landes besser zu ranken.

102. Link-Platzierung im Content:


Links zu Beginn des Contents scheinen etwas mehr Stärke zu haben als Links am Ende des Contents.

103. Link-Platzierung auf der Webseite:


Wo der Link auf der Seite erscheint, ist wichtig. Grundsätzlich sind Links, die im Content eingebettet sind, stärker als Links in der Fuß- oder Seitenleiste.

104. Relevanz der verlinkenden Domain:


Ein Link von einer Seite aus einer ähnlichen Nische ist wesentlich stärker als von einer vollständig unzusammenhängenden Webseite. Darum konzentriert sich heute jede effektive SEO-Strategie darauf, relevante Backlinks zu erzielen.

105. Relevanz des Page Levels:


Der Hilltop Algorithm gibt an, dass Links von einer Webseite, die mit dem Seiteninhalt eng verknüpft sind, stärker ist als bei einer unverwandten Seite.

106. Stimmung des umgebenden Textes:


Google hat vermutlich herausgefunden ob ein Link zu einer Webseite eine Empfehlung oder Teil einer negativen Besprechung ist. Links, die von einer positiven Stimmung umgeben sind, erhalten deswegen wahrscheinlich mehr Gewicht.

107. Keyword im Titel:


Google bewertet Links von Seiten, die das Keyword im Titel enthalten, positiver.

108. Positive Linkbuilding-Geschwindigkeit:


Eine Seite mit einer wachsenden Anzahl an Backlinks erhält normalerweise einen SERP-Aufschwung.

109. Negative Link-Velocity:


Eine negative Geschwindigkeit kann die Rankings erheblich verschlechtern, da es ein Zeichen von sinkender Popularität ist.

110. Links von „Hub“-Seiten:


Aaron Wall ist der Meinung, dass Links von Webseiten, die als hervorragende Quellen hinsichtlich eines bestimmten Themas gelten, besonders behandelt werden.

111. Links von Authority-Webseiten:


Ein Link von einer Seite, die als „Authority Site“ gesehen wird, hat mit Sicherheit größeren Einfluss als ein Link von einer kleinen Nischen-Webseite, dazu gehört zum Beispiel Wikipedia oder Yahoo. Solche Backlinks sind nicht einfach zu generieren, professionelles Linkbuilding kann allerdings helfen.

112. Alt Tag (für Links auf Bilder):


Alt Text ist die Bildversion des Ankertextes.

113. Kookkurrenz:


Die Wörter, die in der Umgebung der Backlinks erscheinen, helfen Google dabei herauszufinden, worum sich die Webseite dreht.

114. Backlink-Alter:


Nach einem Google-Patent sind ältere Links stärker als frischgebackene Links.

115. Links von richtigen Seiten vs. Splogs:


Durch die Ausbreitung von Blog-Netzwerken legt Google wahrscheinlich mehr Gewicht auf Links, die von „richtigen Webseiten“ kommen als auf Spam Blogs. Vermutlich nutzt das Unternehmen Marken und Nutzer-Interaktionen, um zwischen beiden unterscheiden zu können.

116. Natürliches Linkprofil:


Eine Seite mit einem „natürlichen“ Linkprofil wird besser ranken und Updates besser überstehen.

117. Gegenseitige Links:


Googles Link Schemes-Seite listet „Exzessiven Linktausch“ als Link-Muster auf, das vermieden werden soll.

118. Nutzergenerierte Content Links:


Google ist in der Lage, Links, die von Usern generiert worden sind, von denen zu unterscheiden, die vom Besitzer der Webseite stammen. Das Unternehmen weiß zum Beispiel, dass sich ein Link vom offiziellen Wordpress.com-Blog (en.blog.wordpress.com) sehr von einem Link von besttoasterreviews.wordpress.com unterscheidet.

119. 301-Weiterleitungen:


Links aus 301-Weiterleitungen könnten im Vergleich zu Direktlinks etwas an Einfluss verlieren. Allerdings sagt Matt Cutts, dass eine 301-Weiterleitung mit einem Direktlink zu vergleichen ist.

120. Schema.org-Mikroformate:


Seiten, die Mikroformate unterstützen könnten besser ranken, als Webseiten, die dies nicht tun. Dies könnte entweder eine unmittelbare Förderung sein oder die Tatsache, dass Webseiten mit Mikroformaten eine höhere SERP-CTR besitzen.

121. DMOZ-Eintrag:


Viele glauben, dass Google Webseiten, die in der DMOZ eingetragen sind, mit etwas mehr Trust belohnt.

122. Yahoo!-Verzeichnis:


Der Algorithmus könnte eine spezielle Stelle haben, die sich mit dem Yahoo!-Verzeichnis beschäftigt, angesichts der langen Zeit in der hier Webseiten katalogisiert werden.

123. Nummer der ausgehenden Links auf der Seite:


PageRank ist begrenzt. Ein Link auf einer Webseite mit hundert anderen Outbound Links vermittelt weniger PR als eine Seite mit nur wenigen OBLs.

124. Links von Forenprofilen:


Aufgrund von professionellem Spamming könnte Google die Links aus Forenprofilen deutlich abwerten. Allerdings sind sauber gesetzte Links aus themenrelevanten Forenthreads durchaus effektiv!

125. Wortanzahl des verlinkenden Contents:


Ein Link aus einem Post mit 1000 Wörtern ist mehr wert als ein Link innerhalb eines 25-Wörter-Snippets.

126. Qualität des verlinkenden Contents:


Links von schlecht geschriebenem oder gesponnenem Content ist weniger stark als ein Link von gut geschriebenen, mit Multimediaelementen erweitertem Content.

127. Sitewide Links:


Matt Cutts hat bestätigt, dass Sitewide Links zusammengefasst und als ein einziger Link gezählt werden.

User Interaktionen

128. Organische CTR für ein Keyword:


Webseiten, die häufiger angeklickt werden, könnten einen Aufschwung in den SERPs für dieses Keyword erhalten.

129. Organische CTR für alle Keywords:


Eine organische CTR einer Seite oder Webseite könnte ein auf menschliches Verhalten beruhendes Signal sein, dass das Ranking verbessern kann.

130. Bounce Rate:


Nicht jeder SEO-Experte ist der Meinung, dass die Bounce Rate wichtig ist, aber es könnte eine Möglichkeit sein, wie Google seine User als Tester nutzt, da eine Webseite, auf der die User schnell wieder abspringen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht besonders gut ist.

131. Direkte Zugriffe:


Es ist bestätigt, dass Google Daten von Google Chrome nutzt, um herauszufinden, ob und wie oft Nutzer eine Webseite besuchen. Seiten mit vielen direkten Zugriffen sind wahrscheinlich besser als Seiten mit wenig Direct Traffic.

132. Wiederholte Zugriffe:


Google könnte ebenfalls darauf achten, ob User zu einer Page oder Webseite zurückkehren. Ist dies der Fall, könnten die Webseiten eine Verstärkung im Google Ranking erhalten.

133. Geblockte Seiten:


Google hat diese Funktion in Chrome zwar eingestellt, allerdings nutzt Panda sie immer noch als Qualitätssignal.

134. Chrome Lesezeichen:


Dass Google durch den Chrome Browser Nutzerdaten sammelt, ist bekannt. Seiten, die mit einem Lesezeichen versehen worden sind, könnten in den Rankings bevorzugt werden.

135. Google Toolbar:


Danny Goodwin von Search Engine Watch berichtet, dass Google Daten der Toolbar als Ranking-Signal nutzt. Allerdings ist nicht klar, welche Daten außer Ladegeschwindigkeit und Malware das Unternehmen sammelt.

136. Kommentaranzahl:


Pages mit vielen Kommentaren könnten ein Signal für die User-Interaktion und die Qualität sein.

137. Verweildauer:


Google schenkt der Verweildauer besondere Aufmerksamkeit: Wie lange bleiben Menschen auf der Webseite, nachdem sie von der Google-Suche dorthin geleitet wurden. Manchmal wird hier auch von „long clicks vs short clicks“ gesprochen. Wenn User viel Zeit auf einer Webseite verbringen, könnte das als Qualitätssignal genutzt werden.

Spezielle Regeln des Algorithmus

138. Die Query verdient Frische:


Google belohnt neuere Seiten mit einer besseren Platzierung für bestimmte Suchanfragen.

139. Die Query verdient Vielfalt:


Google könnte die SERPs für mehrdeutige Keywords wie „Ted“, „WWF“ oder „Ruby“ vielseitiger gestalten.

140. Browser-History des Users:


Seiten, die ein Nutzer häufig besucht, während er bei Google angemeldet ist, werden in den SERPs bevorzugt.

141. Suchverlauf des Users:


Jede Suche beeinflusst die späteren Resultate. Wer beispielsweise „Testergebnisse“ und dann „Toaster“ sucht, wird mit einer größeren Wahrscheinlichkeit Testergebnisse für Toaster in den SERPs erhalten.

142. Geo Targeting:


Google bevorzugt Webseiten mit einer regionalen Server-IP und einer landesspezifischen Domain-Erweiterung.

143. Sichere Suche:


Suchergebnisse mit Kraftausdrücken oder Inhalten für Erwachsene werden für Menschen, die diese Funktion eingeschaltet haben, nicht erscheinen.

144. Google+ Circles:


Autoren und Webseiten, die sich in den Google+ Kreisen des Nutzers befinden, werden weiter vorne angezeigt.

145. DMCA-Beschwerden:


Google bestraft Webseiten, gegen die DMCA-Beschwerden vorliegen.

146. Domain-Vielfalt:


Das sogenannte „Bigfoot Update“ soll angeblich mehr Domains zu jeder SERP-Seite hinzugefügt haben.

147. Transaktions-Suchen:


Google zeigt manchmal verschiedene Resultate für Suchbegriffe aus dem Shopping-Bereich, wie beispielsweise Flugsuchen.

148. Regionale Suche:


Google platziert häufig lokale Google+-Ergebnisse über den „normalen“, organischen SERPs.

149. Google News Box:


Bestimmte Keywords rufen die Google News Box hervor.

150. Bevorzugung von großen Marken:


Nach dem Vince Update begann Google damit, großen Marken bevorzugt behandeln. Davon sind vor allem die short-tail searches, also generische und konkurrenzreiche Suchbegriffe betroffen.

151. Shopping-Ergebnisse:


Google zeigt in den SERPs manchmal Google Shopping-Ergebnisse an.

152. Bildersuche:


Google erschwert die Arbeit von SEOs, indem sie bei Suchwörtern, die häufig in der Bildersuche eingegeben werden, auf der ersten Seite Bilder einblenden.

153. Easter Egg-Resultate:


Google hat ein gutes Dutzend Easter Eggs. Zum Beispiel wird das Suchresultat bei der Bildersuche nach „Atari Breakout“ zu einem spielbaren Spiel.

154. Mehrere Resultate einer Webseite bei Marken:


Bei domain- oder markenorientierten Suchwörtern werden häufig mehrere Resultate einer einzelnen Webseite angezeigt.

Wiki Backlinks

Social Signals

155. Anzahl der Tweets:


Wie Links könnte auch die Tweet-Anzahl den Rank beeinflussen, ein abgestimmtes Twitter Marketing erhöht damit deutlich die Sichtbarkeit / das Ranking.

156. Autorität des Twitter-Accounts:


Es ist wahrscheinlich, dass Tweets eines älteren Twitter-Profils mit Autorität und vielen Followern (wie Justin Bieber) mehr Effekt haben als andere.

157. Anzahl der Facebook-Likes:


Obwohl Google die meisten Facebook-Accounts nicht sehen kann, ist es wahrscheinlich, dass sie die Anzahl an Likes als schwaches Ranking-Signal beachten.

158. Facebook-Shares:


Facebook-Shares weisen mehr Ähnlichkeit mit einem Backlink auf und könnten deswegen einen stärkeren Einfluss als Likes haben.

159. Autorität des Facebook-Accounts:


Wie bei Twitter könnten Facebook Shares und Likes eines beliebten Facebook-Profils mehr Gewicht haben. Das Facebook Marketing sollte aus diesem Grund bei keinem Webprojekt mehr fehlen.

160. Pinterest Pins:


Pinterest ist ein wahnsinnig beliebtes Soziales Netzwerk mit einer großen Menge an öffentlich zugänglichen Daten. Es ist wahrscheinlich, dass Google Pins als Social Signal wertet (mehr zum Thema Pinterest Marketing)

161. Bewertungsplattformen:


Es ist möglich, dass Google Shares von Seiten wie Reddit, Stumbleupon und Digg als eine weitere Art von Social Signals nutzt.

162. Anzahl von Google+1:


Obwohl Matt Cutts in einer offiziellen Äußerung angegeben hat, dass Google+ „keinen unmittelbaren Effekt“ auf die Rankings hat, ist es schwer zu glauben, dass Google sein eigenes Soziales Netzwerk ignoriert.

163. Autorität von Google+-Accounts:


Falls Google +1s gewichtet, wäre es logisch, dass hierbei Accounts mit viel Autorität stärker gewichtet werden. So ist auch ein Google+ Marketing in heutiger Zeit unverzichtbar.

164. Verifizierte Google+-Autoren:


Im Februar 2012 gab Google CEO Eric Schmidt bekanntermaßen an: „In den Suchresultaten werden Informationen, die mit verifizierten Online-Profilen verknüpft sind, höher angezeigt als Inhalte ohne diese Verifizierung, was darin resultieren wird, dass die meisten Nutzer logischerweise die oberen (verifizierten) Resultate anklicken.“ Die verifizierte Urheberschaft könnte bereits ein Trust Signal an sich sein.

165. Relevanz der Social Signs:


Google nutzt wahrscheinlich relevante Informationen von dem Account, der die Inhalte teilt und dabei auch den Text, der den Link umgibt.

166. Seitenweite Social Signals:


Seitenweite Soziale Signale könnten die Autorität der gesamten Seite erhöhen, was wiederum in einer erhöhten Sichtbarkeit aller Unterseiten zur Folge hätte (mehr zur Thematik "Social Media Marketing")

Brand Signals

167. Markenname im Ankertext:


Marken, die im Ankertext vorkommen, sind ein einfaches aber starkes Marken-Signal.

168. Markenbezogene Suchabfragen:


Es ist einfach: Menschen suchen nach Marken. Wenn Menschen nach einer bestimmten Seite suchen, ist es wahrscheinlich, dass Google dies in seine Überlegungen einbezieht, ob es sich um eine Marke handelt oder nicht.

169. Webseite hat eine Facebook-Seite und Likes:


Marken tendieren dazu, eine Facebook-Seite mit vielen Likes zu besitzen.

170. Webseite hat ein Twitter Profile mit Followern:


Auch ein Twitter-Account mit vielen Followern ist ein Zeichen für eine beliebte Marke.

171. Offizielle Unternehmensseite bei LinkedIn:


Die meisten real existierenden Unternehmen haben ein LinkedIn-Profil, zur Optimierung sollte eine gute LinkedIn Marketing Strategie umgesetzt werden.

172. Arbeitnehmer bei LinkedIn:


Rand Fishkin ist der Meinung, dass LinkedIn-Profile, die angeben, bei einem Unternehmen zu arbeiten, als Marken-Signal fungieren.

173. Glaubwürdigkeit von Accounts in Sozialen Netzwerken:


Ein Account mit 10.000 Followern und zwei Posts wird vermutlich sehr anders interpretiert als ein anderer Account mit der gleichen Anzahl an Followern und vielen Interaktionen.

174. Markenname bei Google News:


Wirklich große Marken werden ständig in den Google News erwähnt. Manche Unternehmen haben sogar ihren eigenen Google News Feed auf der ersten Seite.

175. Co-Citations:


Marken werden häufig erwähnt, ohne dass auf die dazugehörige Webseite verlinkt wird. Google beachtet vermutlich nicht verlinkte Erwähnungen der Marke als Brand-Signal.

176. Anzahl der RSS-Feed-Abonnenten:


Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der beliebte Feedburner RSS-Service Google gehört, ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen RSS-Abonnenten als Signal für Marken und Beliebtheit nutzt.

177. Real existierende Standorte:


Real existierende Unternehmen betreiben Büros. Es ist möglich, dass Google die Standortdaten nutzt, um herauszufinden, ob eine Webseite zu einer großen Marke gehört.

178. Steuerzahlende Unternehmen:


Moz berichtet, dass Google möglicherweise überprüft, ob eine Webseite mit einem steuerzahlenden Unternehmen verknüpft ist.

On-Site Spam-Faktoren

179. Panda-Abstrafung:


Webseiten mit schlechtem Content (im besonderen Content-Farmen) haben durch das Panda-Update an Sichtbarkeit verloren.

180. Links zu Bad Neighborhoods:


Ausgehende Links zu „Bad Neighborhoods“ wie Spam-Seiten oder dubiosen Pharma-Angeboten könnten die Sichtbarkeit der eigenen Webseite erheblich herabsetzen.

181. Weiterleitungen:


Hinterhältige Weiterleitungen sind tabu. Wer erwischt wird, wird nicht nur bestraft, sondern aus dem Index entfernt.

182. Pop-Ups und ablenkende Werbeanzeigen:


Das offizielle Google Bewertungsrichtlinien-Dokument gibt an, dass Pop-Ups und störende Werbung ein Zeichen für mangelnde Qualität der Webseite sind.

183. Über-Optimierung der Webseite:


Betrifft on-page-Faktoren wie das Vollstopfen mit Keywords und Header Tags.

184. Überoptimierung der Unterseiten:


Viele Menschen berichten, dass das Penguin-Update – im Gegensatz zum Panda-Update – einzelne Unterseiten bestraft (und selbst dann nur für bestimmte Keywords).

185. Werbung im oberen Teil der Webseite:


Der „Page Layout-Algorithm“ bestraft Webseiten mit viel Werbung (und zu wenig Content) in der ersten Hälfte der Webseite.

186. Versteckte Affiliate Links:


Wer zu sehr versucht, Affiliate-Links zu verstecken (besonders durch Cloaking), riskiert eine Strafe.

187. Affiliate Webseiten:


Es ist kein Geheimnis, dass Google nicht der größte Fan von Affiliate-Webseiten ist. Viele denken, dass Webseiten, die speziell durch Affiliate-Links Geld einbringen, von Google einer genaueren Prüfung unterzogen werden.

188. Automatisch generierter Content:


Google mag ebenfalls keine automatisch generierten Inhalte. Wenn das Unternehmen vermutet, dass eine Webseite computer-generierte Inhalte nutzt, kann dies in einer Abstrafung oder in der De-Indexierung resultieren.

189. Ausuferndes PageRank Sculpting:


Wer mit dem PageRank Sculpting übertreibt, indem er die meisten oder gar alle ausgehende und interne Links auf „nofollow“ setzt, könnte in Verdacht geraten, das System überlisten zu wollen.

190. IP-Adresse als Spam markiert:


Wenn die IP-Adresse des Servers als Spammer markiert ist, könnte dies alle Webseiten auf dem Server negativ beeinflussen.

191. Meta Tag Spamming:


Das Überfrachten der Meta Tags mit Keywords kann dazu führen, dass Google davon ausgeht, dass die Schlagwörter zum Überlisten des Algorithmus eingesetzt werden sollen, was eine Strafe zur Folge hätte.

Off-Page Spam-Faktoren

192. Unnatürliches Linkwachstum:


Ein plötzliches und unnatürliches Linkbuilding ist ein todsicheres Zeichen für unechte Links.

193. Penguin-Abstrafung:


Webseiten, die vom Google Penguin Update getroffen wurden, sind in den Suchergebnissen deutlich abgerutscht.

194. Linkprofil mit einem hohen Anteil an Links von schlechten Seiten:


Auch ein hoher Anteil an Links von Quellen, die von Black Hat SEOs bevorzugt genutzt werden (wie Blogkommentare oder Forenprofile) können von Google als Zeichen gesehen werden, dass der Admin versucht, den Algorithmus zu täuschen.

195. Relevanz der verlinkenden Domain:


Die bekannte Analyse von MicroSiteMasters.com hat ergeben, dass Webseiten mit einem ungewöhnlich hohen Anteil an Links von nicht-themenrelevanten Webseiten seit dem Penguin-Update wesentlich anfälliger geworden sind.

196. Warnung vor unnatürlichen Links:


Google hat Tausende Nachrichten verschickt, in denen Seitenbetreiber davor gewarnt wurden, dass die Google Webmaster Tools unnatürliche Links entdeckt haben. Die Folge davon war meist ein Abfallen im Ranking, wenn auch nicht in jedem Fall.

197. Viele Links vom gleichen Server:


Eine unnatürliche Anzahl an Links von der gleichen Class C IP ist ein Anzeichen für Linkbuilding durch Blognetzwerke.

198. „Giftiger“ Ankertext:


Ankertexte mit schädlichen Keywords (beispielsweise aus der Pharmabranche), die auf die Webseite zeigen, könnte ein Anzeichen für eine gehackte oder spammende Seite sein. Beide Gründe können das Ranking negativ beeinflussen.

199. Manuelle Strafe:


Google ist dafür bekannt, dass es auch manuelle Strafen vergibt, wie beispielsweise beim bekannt gewordenen Interflora Fiasko.

200. Linkverkauf:


Links zu verkaufen kann den PageRank empfindlich beeinflussen und die Sichtbarkeit deutlich senken.

201. Google Sandbox:


Neue Webseiten, die plötzlich eine Vielzahl an Backlinks erhalten, kommen manchmal in die Google Sandbox, die die Sichtbarkeit zeitweise limitiert.

202. Google Dance:


Google Dance kann die Rankingergebnisse zeitweise durcheinanderbringen. Laut einem Google Patent ist dies ein Weg, um festzustellen, ob eine Webseite versucht, den Google-Algorithmus zu überlisten.

203. Disavow Tool:


Die Nutzung des Tools kann manuelle oder automatische Strafen rückgängig machen, wenn die Seite Ziel eines negativen SEO-Angriffes geworden ist.

204. Erneute Überprüfung beantragen:


Eine erfolgreiche erneute Überprüfung kann eine Strafe aufheben.

Wir freuen uns auf Anmerkungen oder Ergänzungen von Ihrer Seite! Sie erreichen unser Google Analyse Team über rankingfaktoren@eliteseo.biz.